Firmenphilosophie

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Die Reinigung eines industrieverschmutzten Fahrzeuges darf keinerlei Beschädigungen am Fahrzeuglack hinterlassen. Das verschmutzte Objekt muss nach Abschluss der Reinigungsarbeiten wieder in einen ordnungsgemäßen Zustand versetzt sein, also mindestens den ursprünglichen Status wie vor dem Schadeneintritt erhalten. Es ist anzustreben, dass sich das Fzg. in einem besseren Zustand befindet, als vor der Beaufschlagung der Emission.

Spätfolgen durch die Verunreinigung oder unsere Sanierung sind generell auszuschließen. Alle Herstellergarantien müssen erhalten bleiben. Besonders zu beachten ist, dass sie beispielsweise bei VAG - Fahrzeugen eine Durchrostungsgarantie bis zu 12 Jahren erhalten. Das bedeutet für uns, dass sogar für ältere Fahrzeuge Garantieerhalt noch ein Thema ist!

Schleifpasten, Säuren und Verdünnungen sind keine Reinigungsmittel! Es ist uns ein Rätsel, warum diese Produkte immer wieder zu Reinigungszwecken verwendet werden. Leider befürchten die Geschädigten im Vorfeld oft, wenn unsere Tätigkeit von den Versicherungen angekündigt wird, das solche Mittel Verwendung finden.

Wichtig: Wir werden beauftragt, wenn man sicher gehen will, dass eine herstellerabgenommene, fachlich einwandfreie Säuberung der betroffenen Objekte ohne Verwendung o.g. aggressiven Materialien durchgeführt wird.

Angebliche Reinigungsverfahren mit diesen Mitteln führen nicht zum gewünschten Erfolg, sondern sorgen für starke Beschädigungen. Selbst wenn man nur mit den o.g. Mitteln einen vermeintlichen Reinigungserfolg erzielen würde, d.h. die beaufschlagten Partikel wären vollständig zu entfernen, würde unser Urteil lauten: nicht reinigungsfähig - Neulackierung und Austausch aller Glas-, Kunststoff- und Gummiteile. Da gleichzeitig mit der Entfernung der Partikel, eine irreparable Beschädigung des Fzgs. einher ginge.

Erst durch eine vermeintliche Reinigung dieser Art wird das Schadensbild von einer Verunreinigung zur Beschädigung und darauf muss sich der Betroffene weder rechtlich noch moralisch einlassen. Fzge. an denen bereits dritte Reinigungsversuche mit Säuren, Schleifpasten und Verdünnungen durchgeführt haben, werden von uns nicht mehr bearbeitet, da bereits unwiderrufliche Schäden am Fzg. verursacht wurden. Eine Reinigung zur Schadensbehebung ist nicht mehr möglich.

Besonders bei Neufahrzeugen und auch älteren Fzgen. in gutem Zustand gilt es den Originallack zu erhalten. Nicht der beste Lackierer der Welt ist in der Lage einen Zweitlack aufzutragen, der der Qualität des Originallacks entspricht. Es ist also kein tolles "Geschäft" für den Geschädigten, wenn sein Fzg. nachlackiert werden muss.

Schleifpaste führt immer zu Lackabrieb, d.h. der vor Korrosion schützenden Lack wird dezimiert. In den meisten Fällen, unsachgemäß angewandt, entstehen Kratzer, Schlieren, mattierte Stellen oder Abschleifungen bis auf Grundierung oder Metall. Durch die Verwendung dieser Mittel erlischt die Lackgarantie und weiterführende Garantien der meisten Hersteller. Das mechanische Abtragen von Farbnebel- oder Flugrostpartikeln verursacht oft Quellungen im Fzg. - Lack oder die Verletzung der Lackoberfläche.

Säure wird im Bereich der Metallpartikel- also Flugrostentfernung verwendet. Dies ist ein Relikt der 70ziger Jahre. Heute weiß man durch langjährige Untersuchungen, dass die Verwendung für schwere Spätfolgen verantwortlich ist. Die Säure fließt an den Scheiben herunter in die Hohlräume und auch durch die abschließende Wäsche kann sie von dort nicht entfernt werden. Innerhalb der nächsten Jahre wird es, trotz der Hohlraumversiegelung zur Durchrostung der betroffenen Teile kommen. Des weiteren führt eine Säurebehandlung zur Ermattung des Fzg. - Lacks. Dieser wird in der Regel anschließend künstlich, aber nicht dauerhaft auf Hochglanz poliert. Nach einigen Wäschen wird der Wagen wieder matt. Außerdem werden die beaufschlagten Metallpartikel nicht vollständig entfernt, sondern nur die Oxidationsflecke (sprich Rost) um den Metallpartikel. Durch die abschließende Politur fühlt sich der Lack besser an und durch die Entfernung des Rosthofs wird der Partikel fast unsichtbar. Lässt nun die Konservierung nach, fängt der Metallpunkt wieder an zu rosten. Nun geht der Geschädigte fälschlicherweise von einer neuen Verunreinigung aus. Fakt ist jedoch, daß die Partikel nie vollständig entfernt wurden.

Verdünnungen (z.B. herkömmliche Nitroverdünnung) lösen nicht nur evtl. beaufschlagten Lacknebel an, sondern greifen den Fzg. - Lack und die Kunststoff- und Gummiteile an. Hierdurch wird der Autolack in seine Struktur grundlegend geschädigt. Er kann sich ablösen, es treten Farbveränderungen und Wischspuren auf. Kunststoffteile können weißlich matt werden. Dieses kann zwar durch ein Pflegemittel kurzzeitig verdeckt, aber nicht behoben werden.

Oft werden von Autohäusern, Kfz-Aufbereitungsfirmen oder Lackierereien Stahl- oder Messingklingen zu Beseitigung von Lacknebel von Autoscheiben verwendet. Hierbei entstehen einerseits oft gutsichtbare Kratzer (s. Bild), andererseits haben Untersuchungen ergeben, dass selbst wenn offensichtliche Kratzer durch sehr vorsichtiges Arbeiten verhindert werden, mikrofeine Kratzer entstehen, die verkehrsicheres Fahren bei ungünstigem Sonneneinfall unmöglich machen.

"Arbeiten dieser Art werden für kein Geld der Welt von uns durchgeführt. Sollte einer unserer Auftraggeber eine solche Behandlung wünschen oder gutheißen, führt das zur sofortigen Einstellung aller Arbeiten und Beendung der Geschäftsbeziehungen. Deshalb arbeiten wir auch nur für 97 Anbieter von Versicherungen anstatt mit allen. An einem Betrug gegenüber den Geschädigten oder der Versicherung beteiligen wir uns nicht! Dafür stehe ich mit meinem Namen." Gregor Retkowski

Wir entfernen Flugrost ohne Säure und Farbnebel ohne Schleifmittel oder Verdünnungen. Wir trennen Acryllack von Acryllack, ohne dass die Lackierung nur einen µm Lackabrieb, den Sie mit einem digitalen Messgerät erfassen könnten, aufweist.

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