History

Zur Hauptseite von Greg´s  Autopflege Service

Bereits in den frühen 80er Jahren begannen wir, uns mit dem Problem der Umwelt- und Industrieverschmutzungen auf Kfz-Lacken und anderen Oberflächen zu befassen. Immer wieder hat man das Problem von nicht zu beseitigenden Verschmutzungen auf Kfz-Lacken an uns herangetragen. Diese Verschmutzungen führten dazu, dass der Originallack eines Fahrzeugs unwiederbringlich verloren war und an den Fahrzeugen sehr kostenintensive Neulackierungen vorgenommen werden mussten und der Austausch von allen Glas-, Gummi- und Kunststoffteilen nötig wurde.

Greg's Autopflege Service Anno 1989 - Abteilung Kfz-Aufbereitung


Nun begannen wir, uns über die Situation und die bereits vorhandenen Erkenntnisse zu informieren. Aber unerwarteter Weise war nur sehr wenig über die Entfernung von Umwelt- und Industrieverschmutzungen von Kfz-Lacken bekannt. So entschieden wir, uns umfassend mit dieser Materie auseinanderzusetzen.

Eine neue Ära in der Kfz-Aufbereitung hatte begonnen...


Erste Untersuchungen und Versuche

Zuerst möchte man natürlich den einfachsten Weg gehen. Wir testeten alle am Markt erhältlichen Produkte, um verschiedenste Verunreinigungen zu beseitigen. Jedoch mussten wir schnell feststellen, dass keines der Produkte zum gewünschten Erfolg führte. Es war sogar noch schlimmer einige dieser Mittel führten zu starken Beschädigungen der Oberflächen. Es wurde klar, wir mussten vollkommen neue Wege gehen...

Neue Wege zu beschreiten kostet Geld

Das entstandene kleine Labor war in seinen Möglichkeiten schnell erschöpft und die entstehenden Kosten zur Erforschung dieses komplexen Themas sprengten den finanziellen Rahmen eines mittelständischen Betriebs. Es mussten starke oder besser gesagt finanzkräftige Partner her, um so ein ehrgeiziges Vorhaben zu realisieren. Desweiteren brauchte man erfahrene kluge Köpfe, deren Wissen man sich bedienen konnte und sehr teures Equipment, um neue Erkenntnisse zu erlangen.

"Nur durch Zusammenarbeit können kleine Wunder geschehen, man muss sich nur ständig vor Augen halten: Jedes Problem hat eine Lösung! - Geht nicht, gibt's nicht!"

Gregor Retkowski


Ein Sponsor war schnell gefunden. Einige große deutsche Versicherer erkannten die Möglichkeit, dass eine derartige Investition bald zu grossen Einsparungen im Bereich der Schadenregulierung bei Betriebshaftpflichtversicherungen führen würde. Sie sollten Recht behalten...

Desweiteren schafften wir es drei Universitäten und ein technisches Institut als Mitstreiter zu gewinnen. Lack - und PU-Schaumproduzenten stellten uns unentgeldlich ihr Material und ihr Wissen zur Verfügung. Bald gesellten sich auch einige Kfz-Hersteller zu unserem Kreis und die Herausforderung konnte angenommen werden.

 

Im Jahre 1984

liegen bereits zwei Jahre intensiver Forschung hinter uns. Im Rahmen dieser Untersuchungen werden breitgestreute Langzeitversuche durchgeführt. Es muß nicht nur für ein einwandfreies Reinigungsergebnis gesorgt werden! Bei der Beseitigung von PU-Schaum ohne Schleifpasten und der Entfernung von Flugrost ohne agressive Säuren mußte gewährleistet sein, dass es zu keinerlei Spätfolgen kommen konnte. Es galt schonende Entfernungsmethoden zu finden ohne die o.g. agressiven Mittel.

 

Garantien, Gewährleistungen auf die Zukunft und Freigabe?

... die kann wohl niemand geben. Aber dennoch haben wir es geschafft, dass alle Lackgarantien der Fzg - Hersteller erhalten bleiben, da es sich nachweislich, um schonende Abhilfe handelt.
Als letztes musste jedoch beachtet werden, dass es sich bei allen Verunreinigungen, um Methoden handelte bei der Menschen mit Reinigungsmitteln in Kontakt kommen. Man kann in Deutschland nicht irgendwelche Tätigkeiten nach Belieben ausführen, ohne dass der Schutz für Personen und Umwelt gewährleistet ist. Nachdem klar war, dass es sich hierbei, um dermatologisch unbedenkliches Material handelte, wurde die Freigabe erteilt und es konnte losgehen.

 

Der Aufstieg und erste Erfolge

Anfang der 80er Jahre kam eine neue Methode der Flachdachisolierung auf den Markt. Große Industriedächer wurden nun von Firmen, die wie Pilze aus dem Boden schossen, mit PU-Schaum saniert. Doch leider gab es ein gewichtiges Problem bei der Verarbeitung dieser Materialien! In einem Radius von mindestens 1000 Metern wurde alles mit einem mehr oder minder feinen Sprühnebel übersät. Dieses hatte zur Folge, daß immer mehr Schäden bei den Versicherungen gemeldet wurden. Desweiteren ergab sich hieraus für die verarbeitenden Firmen, daß Sie nicht nur mit zukünftig höheren Versicherungsbeiträgen zu rechnen hatten, sondern im schlimmsten Fall sogar wegen Schadenshäufung garnicht mehr versichert wurden. Dieses führte dann schnell zum Bankrott der kleinen Firmen. G.A.S. war mit seiner kostensparenden Reinigung eine echte Alternative gegenüber der Neulackierung der verunreinigten Fzge. Schnell wurden auch die Versicherungsgesellschaften auf uns aufmerksam und traten auch mit anderen Verunreinigungen an uns heran.

 

Allein auf weiter Flur!

Anfänglich wurden wir bei den Versicherungsgesellschaften und den Schadenregulierern wie ein Geheimtip gehandelt. Schließlich stand der Regulierer immer sehr gut da, wenn er die Kosten bis zu 70% senken konnte. Erst als wir die Informationen gezielt an die zuständigen Personenkreise weiterleiteten, kam es zu der bundesweiten Tätigkeit, die wir auch heute ausüben. Doch rückblickend haben wir die dann hereinbrechende Flut von Aufträgen bei weitem unterschätzt. Es galt also nicht Marktanteile zu erringen, sondern eine straffe Organisation aufzubauen, da wir durch unsere hochqualitativen Reinigungsmöglichkeiten eine Marktlücke entdeckt hatten, die es nun zu schließen galt. Ohne Konkurrenz - allein auf weiter Flur.